Jugendfeuerwehr
Gruppe 2009/2010

hinten: Alex Walschwinkler, Stefanie Gehringer, Andreas Unterhuber, Christian Estermaier,
Sabine Walschwinkler, Antonia Handwerker, Stephan Sudrow, Lisa Mitterer, Johann Gehringer,
Julia Stemmer, Florian Unterhuber
vorne: Christian Gehringer, Thomas Urian, Dardan Tali
Minigolfen in Hammer
Kräftemessen der Feuerwehrathleten
157 Nachwuchsfeuerwehrler aus dem ganzen Landkreis sind bei den Jugendspielen der Kreisfeuerwehren gegeneinander angetreten. An neun Stationen mussten die insgesamt 29 Gruppen ihr ganzes Können und Wissen rund ums Löschen, Bergen und Retten beweisen.
Die Veranstalter um Kreisjugendwart Werner Laumann und designierter Nachfolger Rupert Maier hatten sich dabei einiges einfallen lassen. Gleich nach dem Start an der Traunsteiner Straße hieß es antreten und Wasserleitung aufbauen. Möglichst schnell mussten die fünf Mann –und Frau – starken Trupps Schlauchverbindungen zwischen der Pumpe und dem Strahlrohren herstellen. Danach ging es weiter zum ersten Geschicklichkeitstest. Durch einen schlauch mussten Plastikbälle durchgedrückt werden.
Zu den absoluten Lieblingsdisziplinen der Jugendlichen gehörte die dritte Station. Hier hieß es, mit Wasser gefüllte Plastikbecher von einer Seite des Tisches zur anderen zu bringen. An sich keine schwierige Aufgabe, doch die Feuerwehrathleten durften zum Bewegen nur einen hydraulischen Rettungsspreizer benutzen. Dieses Gerät kommt normalerweise bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Verletzten zum Einsatz, um Autos zu knacken. Viel Geschick brauchten die Jugendlichen auch bei den weiteren Aufgaben. So mussten sie mit alten Ledereimern einen Hindernisparcours überwinden und dabei möglichst viel Wasser ins Ziel bringen.
Beim Kegeln galt es, alle Neune nur durch das Ausrollen eines Feuerwehrschlauchs umzuwerfen. Auch die Theorie kam nicht zu kurz: Im Gerätehaus der Altöttinger Feuerwehr warteten Wissenstests und Erste-Hilfe-Aufgaben auf die Gruppen.


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